10. März 2018 von FLO UND STEFFI New Zealand 0

BLOG: KA KITE ANO NEW ZEALAND

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…ÜÜÜBER DEN WOLKEN ♪♫♪

Seit überstandenem Sturm-Flug (wir haben berichtet) begleitet uns nun während den Flügen ständig ein flaues Gefühl. Das gute, in der Luft haben wir ausgiebig Zeit Dinge zu erledigen, die sonst auf der Strecke bleiben. Demzufolge auch der Nachtrag über unseren Neuseeland-Trip. Zeit also, auf dem knapp zehnstündigen Überflug nach Hongkong, die Tastatur klimpern zu lassen.

 

NEUSEELAND

Australischer Eindringling Opossum

Nichts für Zartbesaitete: Totgefahrene Opossum
(Abb. iStock/Chameleonseye)

Das Land des Regens, des Sonnenscheins und des Windes. Ferner sind Kiwis (Neuseelands-Einwohner) für ihre Hilfsbereitschaft bekannt und teilen sich die beiden Haupt-Inseln mit über zehnmal soviel Schafen! Schliesslich leben auch noch ein paar verbliebene Kiwi-Vögel auf den Inseln – die eigentlichen Ureinwohner und Stars des Landes. Um bei der Tierwelt zu bleiben: Zu den Loosern gehört der australische Eindringling Opossum, dieser wird von den Kiwis am liebsten platt gefahren und erledigt angetroffen. Nichts für Zartbesaitete.

Durchschnittlich ereignen sich im Jahr über 15’000 leichte Erdbeben und diese gehören ebenso zum Land wie Vulkane, himmelblaue Seen, Schneeberge, saftig grüne Wiesen, nebst der besten Rugby-Mannschaft der Welt. Doch der Reihe nach…

 

NEUES REISEMITTEL – NEUES REISEGLÜCK?

In Christchurch erholten wir uns erstmal von den Strapazen. Zumindest ein wenig Schlaf konnte nicht schaden, bevor wir unser neues Reisemittel entgegennehmen und in den neuseeländischen Strassenverkehr (der wie so vieles in der südlichen Hemisphäre «verkehrt gewickelt» ist) eintauchen würden. Es stand uns nämlich unsere Camping-Saison bevor. Sozusagen ein Revival, denn wir beide waren bereits Jahre nicht mehr in einem mobilen Häuschen auf Rädern unterwegs. Nichts wie los also das unvergleichbare Camping-Feeling nochmals auferstehen zu lassen.

 

KULTURELLE UNTERSCHIEDE

Unvergessen die chaotischen Szenen bei der Einreise am Flughafen Christchurch. Der Empfang unseres kleinen Gefährts, ein weiteres organisatorisches Highlight auf neuseeländischem Territorium. 🙂 Mit anderen Worten war Humor gefragt, schnell kam man ins Gespräch mit Abenteurern, Landsleuten, «Leidensgenossen» oder Rückkehrern. Man tauschte sich aus. Die neuseeländischen Mühlen mahlen einiges langsamer als die unseren. Ferner ist Neuseeland definitiv nicht Europa, auch wenn vieles auf den ersten Blick vertraut scheint, ticken die Kiwis doch echt ganz anders. Nicht jeder Europäer wird sich in Neuseeland einfach nur wohlfühlen. Die Kiwis sind eigen und stolz darauf – denn ein richtiger Kiwi zeichnet sich wohl durch seine stetige Nicht-Konformität aus..! Und das ist auch gut so. 🙂

DIE KIWIANER IN REINKULTUR

Um noch kurz beim Kiwi zu bleiben, hier eine kleine Anekdote. Der Erst-Kontakt mit einem Kiwi in freier Wildbahn ereignete sich übrigens auf der Taxi-Fahrt zur Vermietstation. Im besten neuseeländischen Slang und für Europäer kaum verständlichen Englisch gab uns der waschechte Kiwi Verhaltenstipps für das Überleben auf neuseeländischen Strassen. Da war sie also ein erstes Mal, die über den Ozean hinweg bekannte Hilfsbereitschaft der Neuseeländer und der unübertroffene Galgen-Humor.

Zirka ein Drittel des zehnminütigen Monologs konnten wir sprachlich verarbeiten, der Rest des Gesprochenen blieb irgendwo im Bart des Seebären (vielleicht steuerte er nebst Taxis ja auch noch Schiffe) hängen. Dem Mann wäre es nie im Leben in den Sinn gekommen nur jede dritte Silbe (zu unseren Gunsten) zu verschlucken. Nein, auf gar keinen Fall! Der Erst-Kontakt mit der effektiv noch etwas harten, unreifen und säuerlichen Kiwi, erwies sich als Durchschnitts-Bürger der Südinsel (auf der Nordinsel schmecken sie übrigens anders, unserer Meinung nach bekömmlicher und kompatibler mit unseren westlichen Mägen).

UNSER MOTOR-HOME

Zurück in die Vermietstation. Irgendwann war das ganze Prozedere, der Papierkram und die lumpige Einführung geschafft. Wir, nun mehr oder minder, stolze Mieter eines typisch neuseeländisch anmutenden Campervans. In unseren Breitengraden würden wir den Zustand wohl eher als marode und in die Jahre gekommenen betiteln. Zudem war es bei einem zweiten Blick ziemlich schmutzig! Na ja, unsere Camping-Aktivitäten waren ja nur auf Zeit und absehbar – drei Wochen unser Camping-Ziel. Augen zu und durch! Guten Mutes machten wir uns also auf «Jungfernfahrt» mit dem Ziel die nötigsten Utensilien für unser Camping Leben zu besorgen. Das bereits zur Gewohnheit gewordenen hochsommerliche Wetter liess uns an jenem Tag in Stich und der Start viel buchstäblich ins Wasser und das gleich im doppelten Sinne.

wrong way go backDie ersten Manöver im Linksverkehr mit gewohnten Umstellungsschwierigkeiten, aber der Fahrstil durchwegs routiniert dank abertausend ab gespulten Linksverkehr-Kilometern vergangener Reisen. Irgendwann klappte es dann auch mit der «Blinkerei», reine Gewohnheitssache. Kaum losgefahren, auf den ersten Kilometern unserer asphaltierten Reise überhaupt, ein weiteres Mal: Päääng!!!
What the f . . k…! Nein, kein Pneu, alles noch dran. Die Kiste ungemein laut. Der Motor bereits gute 180’000 neuseeländische Kilometer auf dem Buckel, aber ein Japaner, bekanntlich ein zäher und treuer Begleiter. Also wohl einfach nur ein Stein, der überrollt wurde.

Nichts böses ahnend gings flott zum Einkauf über. Schön war es nach langem wieder einmal in einem fast vertrauten Einkaufscenter zu stehen. Diese unterscheiden sich, wie könnte es anders sein, nur in der Kundschaft 🙂

 

DIE KLIENTEL UNTEN OHNE

Tatsächlich wahr, neeeein kein Schotte, aber ein Barfussläufer! Bei Regen-Wetter inmitten des Einkaufcenters! Bingo! Richtig, gehört auch zur neuseeländischen Reinkultur und prägenden Bild wo immer der Blick auch hin wandert: Nackte Füsse. Denn ein echter Kiwi präsentiert seine Flossen zu jeder Zeit, bei jeder Temperatur und praktisch zu jedem Anlass – landauf und landab sind die Kiwis unten ohne unterwegs. Dieser Umstand lässt einerseits auf eben die Anti-Konformitäts-Haltung und andererseits auf die Naturverbundenheit der Einwohner rückschliessen. Unser Tipp, einfach mit der Mode gehen und selbst ausprobieren… 🙂

ETWAS WOLLE GEFÄLLIGST?

Eine aus europäischer Betrachtungsweise noch skurrilere Angewohnheit: Socken tragende Neuseeländer. Na und? Ist doch ganz normal? Natürlich! Socken tragend, ohne geschnürte Schuhe wohlverstanden. Fast genauso viele Einheimische, bestreiten ihren Alltag, nämlich in Wollsocken! Dies doch etwas gewöhnungsbedürftig für westliche Gemüter.

DURCHAUS VORHANDENE SCHUHKULTUR

Gummistiefel! Zu guter Letzt machen sie einen grossen Teil der durchwegs vorhandenen Schuhkultur aus und liegen ungemein im Trend. Dieses Schuhwerk, muss aber vor der Tür bleiben. Bei uns sind es die Hunde. 🙂 Es kann durchwegs vorkommen, dass dutzende Gummistiefel den Eingang eines Lokals oder Ladens versperren. Das Gummistiefelverbot wird durch ihre stolzen Besitzer rigoros befolgt und eingehalten. Es ist doch wirklich einfacher und bequemer gleich barfuss ins Feierabendbier zu gehen!

 

NACH DEM GRAU(N)EN ÜBER DIE GELEBTE UND ERLEBTE FREIZÜGIGKEIT DER KIWIS, DANN DAS GROSSE STAUNEN AUF DEM PARKPLATZ DAVOR.

In unserer hinteren Seitenscheibe des Campervans klaffte ein beachtliches Loch – der Knall-Fall während der Jungfern-Fahrt in der Folge gelöst. Der Stein kam mutmasslich von einem Lastwagen quer über die Strasse direkt in unsere Kiste geflogen. Ein Glück, traf das Projektil den hinteren Teil des Fahrzeugs und schlug nicht auf der Höhe der Führerkabine ein. Ufff, das war knapp…!

 

Wir hatten den Seebären-Kiwi noch in den Ohren, aber dass sich uns Neuseelands Qualitäts-Strassen bereits auf den ersten Metern offenbaren würden, hätten wir uns natürlich nicht erhofft. 🙂

Nun unseren Erfahrungen zugrunde bestens mit den neuseeländischen Begebenheiten und Kultur vertraut, ging es also nochmals zurück auf das Feld Start und damit in die Vermietstation. Wir hatten eine Zwangspause in Christchurch einzulegen. Der Neustart konnte jetzt definitiv nur noch besser glücken. Es blieb übrigens auf der 3’000 Kilometer zurückgelegten Strecke nicht bei der einen Scheibe, zusätzlich ersetzten wir auch noch eine Windschutzscheibe.

 

THE CITY OF CRANES AND CAR PARK SPACES

CHRISTCHURCH

Unfreiwilliger weise hatten wir so viel (mehr) Zeit uns Christchurch anzusehen. Die Stadt oder vielmehr ein grosses Kaff, mit einer etwas geringeren Einwohnerzahl als Zürich, liegt im Osten der Südinsel. Christchurch? Kommt dir bekannt vor? Gut möglich. Die Stadt war im Zusammenhang mit dem verheerenden Nachbeben im Februar 2011 (6.3 Mw), welches einen grossen Teil der Stadt in Schutt und Asche legte, omnipräsent in den Medien. Damals erreichten uns schlimme Bilder vom anderen Ende der Welt. Das vorausgehende Erdbeben im September 2010 hatte zwar eine Stärke von 7.1 Mw, richtete aber weniger Schaden an.

GEWALTIGE ZERSTÖRUNGSKRAFT

Weiterhin ist das Städtchen mit der Behebung der sichtbaren, zu schweigen von den seelischen, Wunden beschäftigt. Die verheerenden Umstände des Nachbebens richtete im Herzen der Stadt eine immense Zerstörung an. Über 10’000 Häuser mussten in der Folge abgerissen werden und ca. 100’000 waren reparaturbedürftig. Dutzende Baukrähne und unzählige brachliegende Schotterflächen, ehemals Häuser, zeugen davon. Die Kiesflächen werden nun zu Parkflächen umgenutzt. Es herrscht demnach ein unvorstellbares Überangebot an Parkplätzen und dementsprechend auch eine etwas gespenstige Atmosphäre in der Stadt. Irgendwie unheimlich und beängstigend, denn jederzeit kann die Erde wieder beben.

PROMINENTESTES OPFER

Prominenteste Spur der Zerstörung führt zweifelsohne nicht an der Kathedrale vorbei. Die abgeriegelte Ruine ist allgegenwärtig und gammelt vor sich hin. Einst: The place to be! Die krasse Zurichtung des Wahrzeichens hat wohl vielen Neuseeländern das Herz gebrochen. Auch uns haben die Bilder nachdenklich gemacht, vor allem der Menschen wegen, die alles verloren haben. Der Grund übrigens, dass die Kathedrale noch nicht wiederhergestellt wurde, liegt darin, dass die Behörden bisher keinen Plan haben für die Rettung der steinalten Bausubstanz. Die Stadt liegt auf Sedimenten, die durch das Beben stark ausgewaschen wurden, der gesamte Untergrund ist in Folge destabilisiert und die Kathedrale eigentlich auch unwiderruflich vernichtet. Somit denkbar ungünstige Voraussetzung zur erhaltenden und nachhaltigen Rettung von Gebäuden.

Darüber hinaus schmücken diverse Provisorien in Form von bunten Containern mit allerlei verschiedenen Dienstleistungsangebote die City. Zudem prägen unzählige Baustellen das Strassenbild. Fast unvorstellbar für Zaungäste, wie uns, was sich hier abgespielt haben muss. Dem Leid zum Trotz, ist es auch eine Chance für einen Neuanfang, welcher die Einwohner durchaus nutzen und anspornen. Die Bevölkerung wird bei der Mitwirkung der Stadt einbezogen und Ideen nach Möglichkeit umgesetzt.

Erdbeben, aber immer!

Für alle Erdbeben-Interessierten: Neuseeländer sind sich, wie eingangs erwähnt, Erdbeben gewohnt. Das Land liegt auf dem sog. Pazifischen Feuerring, welchem wir auf unserer Weiterreise noch weitere Male begegnen. An den Plattenrändern ist der Erdmantel an einigen Stellen sehr dünn (einige Kilometer). Infolge enstehen genau an diesen Stellen Schwächezonen, an welchen flüssiges Magma leichter aufsteigt. Tritt die aufgestaute Energie aus, folgen meist schwere Erdbeben und Vulkanausbrüche.
Infolgedessen haben Kiwis längst damit leben gelernt und witzeln gar darüber: Der wichtigste Bestandteil eines Katastrophen-Packets eines Neuseeländers: Ein One-Way-Ticket nach Australien…! Erdstösse mit einer Stärke unter 5.0 Mw, lassen echte Neuseeländer kalt. Auch während unseres Aufenthalts in Neuseeland hat die Erde hundertfach gebebt.

An diversen Orten in Neuseeland wird man mit den Schäden und der Zerstörungskraft der vergangenen Beben konfrontiert. Das lässt natürlich niemanden kalt und hat auch uns dazu bewogen etwas mehr in Erfahrung zu bringen. Auf dem State Highway 1 wird einem das gigantische Ausmass der Schäden vor Augen geführt. Die Strasse ist während einem grossen Abschnitts nur einspurig und im Ampelverkehr befahrbar. Jede Nacht wird die Strasse zusätzlich gänzlich gesperrt und intensiv an der Instandstellung gearbeitet.

Die Natur kann sich in Neuseeland urplötzlich von der launischen Seite zeigen. Entsprechend sollte man sich so gut als möglich darauf vorbereiten und den nötigen Respekt, wie auch Vorsicht walten lassen. Der Zufall wollte es, dass wir in den Genuss eines zweiten Zyklons gekommen sind. Glücklicherweise erwies sich dieser wesentlich harmloser als prognostiziert – dennoch mussten wir eine weitere Zwangspause einlegen und uns an einem sicheren Ort einquartieren.

 

ZURÜCK AUF SCHÖNEREN WEGEN

Unser im Gesamtkontext betrachtet, lapidare Zwischenfall, welcher uns aber trotzdem in die Knie zwang und die Tatsache, dass wir die Distanzen und Strassen mit unserem Traktor etwas unterschätzt haben, animierten uns die Pläne zu ändern. Die Südinsel blieb somit entgegen der einstigen Idee auf der Strecke und wir nahmen uns stattdessen ausgiebig Zeit den Norden zu erkunden.

Die weltbekannte neuseeländische Vielseitigkeit präsentierte sich uns auch auf der Nordinsel in voller Pracht und von der besten Seite. Ein abwechslungsreiches Kontrastprogramm schlechthin. Ruhe und Trubel, Schnee und Sonne, Meer und Berge. Unsere Bilder sprechen wohl für sich!

Neuseeland hat nicht das Höchste, nicht das Längste und nicht das Grösste, aber von allem etwas und es liegt dicht beieinander. Alle paar hundert Kilometer ändert sich die Landschaft. Dies macht Neuseeland wirklich reizvoll. Überdies erinnern die Gegenden übrigens stark an unsere Landschaften, wie auch das Klima, welches dem unseren sehr ähnelnd.

NATUR PUR…

Dies überall im Überfluss. Gewaltig und eindrücklich die naturbelassene Einöde und Wildnis! Das mag vor allem an der Grösse des Landes und der geringen Bevölkerungsdichte liegen. Rund sechsmal so gross wie die Schweiz, dabei zählt das Land aber nur etwas über vier Millionen Einwohner. Das ergibt eine Bevölkerungsdichte von gerade mal 17.5 Einwohner pro Quadratkilometer! Die Schweiz ist 11.5x dichter bewohnt. Es bleibt also ausgiebig Platz für Natur und Tierwelt. Diese lockt jahrein jahraus Millionen von Besuchern an, welche sich – wie wir auch – zusätzlich durch die Highways schlängeln.

…UND TOURISTEN, WOHIN MAN SIEHT!

Die Kehrseite der Anziehungskraft und Schönheit des Landes; der Massen-Tourismus! Ob der Reise-Boom der Flora und Fauna, wie auch der Kultur guttut? Neeuseeland’s Infrastruktur ächzt unter dem Besucher-Ansturm. Die Highways sind eng und kurvig, mehrspurige Straßen sind eine Ausnahme. Anstatt sie auszubauen oder Geschwindigkeitsbegrenzungen zu erlassen, wird ein Führerscheinverbot oder ein Sondernummernschild für Touristen diskutiert. Hotels und Motels sind vielfach auf dem Stand von vor 20 Jahren – selbst erlebt. Auckland bietet den grössten Flughafen des Südpazifiks und hat nicht einmal eine praktikable Anbindung an die Innenstadt. Christchurch bekommt es auch nach sieben Jahren nicht hin, sein zerstörtes Stadtzentrum wieder vollends aufzubauen.

Ja, auch wir sind nach Neuseeland gereist. Und sind zwiegespalten: Wird das Land einst und trotz des Booms noch so unberührt und schön aussehen, wie wir es in Erinnerung haben?

Und wenn nicht – sind wir dann nicht auch selbst ein wenig mit daran schuld?
Eigentlich dürften wir demnach die Bilder nicht teilen…
Und dennoch tun wir es! Zu schön, um für uns zu behalten…!

 

Nun, gute neun Stunden später, ein weiterer Flug unter Dach und Fach und unser Rückblick auf Neuseeland im Kasten und der Lektor die Zeichen in die richtige Bahn gebracht. 🙂 Darüber ob den Zeilen die Höhenluft auf 11’500 Metern über Meer gut bekommen sind, lässt sich streiten…  ♪♫♪

 

MEHR BILDER…
Manche leben für die Arbeit, andere arbeiten um zu leben. Tatsächlich ist die richtige Balance im Alltag nicht immer leicht zu finden. Umso glücklicher dürfen wir uns schätzen, unsere lange gehegten Träume einmal mehr zu verwirklichen. Der Duft der Ferne macht süchtig. Wir hoffen es springen zumindest einige Funken der Freude rüber! Viel Spass!

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